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Herzlich Willkommen bei den Grünliberalen Kanton Thurgau

ERFRISCHEND ANDERS!

Herzlich Willkommen bei den Grünliberalen Kanton Thurgau

Kantonsräte der glp Thurgau

v.l.n.r. Robert Meyer, Stefan Leuthold, Lucas Orellano, Klemenz Somm, Ueli Fisch, Reto Ammann, Hanspeter Heeb

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Offenheit statt Geheimhaltung

Volksinitiative für transparente Behörden im Thurgau

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Grünliberale lehnen No Billag ab und fordern einen neuen Kurs der Gewerbe- und Wirtschaftsverbände

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Trinkwasserinitiative sorgt für den dringend nötigen Handlungsdruck

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Nationale und kantonale Volksabstimmungen 2018

2018 werden Volksabstimmungen an folgenden vier Daten stattfinden:
> 04.03.2018
Eidgenössische Abstimmungen über die "No-Billag"-Initiative und die neue Finanzordnung 2021. Die Delegierten der glp Schweiz und die Mitglieder der glp Thurgau haben für beide Vorlagen klare Parolen gefasst: NEIN zu "No-Billag" und JA zur Finanzordnung 2021
> 10.06.2018
> 23.09.2018
> 25.11.2018

glp Thurgau auf Social Media

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Junge Grünliberale Thurgau
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glp/BDP-Fraktion fordert Planungsstop für BTS und OLS

Aufgrund der vom Bundesrat weder als dringlich noch als vordringlich eingestuften BTS und angesichts den aus dem Ruder laufenden Kosten ist ein sofortiges Moratorium für die BTS-/OLS-Planung unumgänglich.
Am 17. Januar 2018 hat das Bundesamt das Faktenblatt «STEP Nationalstrassen: Projekte und Nutzen» veröffentlicht. Die BTS erscheint dabei weder bei den vom Bundesrat als dringlich bis 2030 zu realisierenden Projekten, noch bei den mit Zeithorizont bis 2040 vordringlichen.
Aufgrund der Interpellation von Hanspeter Heeb (glp Romanshorn) vom 28. Juni 2017 „Folgekostenvergleich einer kulturlandschonenden BTS-Variante“ weiss man zudem, dass mit der Realisierung der BTS für Kanton und Gemeinden hohe Kosten für flankierende Massnahmen anfallen und die Kosten des Strassenunterhaltes insgesamt ansteigen werden.

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Lohnschere zwischen Staat und Gewerbe

Motion: Sechs Kantonsräte (darunter Ueli Fisch) haben den Regierungsrat beauftragt, die obligatorische ­individuelle Lohnerhöhung für Staatspersonal und Lehrpersonen abzuschaffen.

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Richtplan: Tenöre aus der Gegenrichtung

Thurgauer Parteien von Mitte bis Links reagieren auf die SVP-Fundamentalkritik am Richtplan. Der Entwurf des Regierungsrats sei moderat, lasse Entwicklung zu und sei kaum zu verbessern.

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Die neue glp Ortspartei Bischofszell ist Gastgeberin der Mitgliederversammlung der glp Thurgau vom 24.10.2016

Am 10. Juni 2016 wurde an der ordentlichen Mitgliederversammlung der Grünliberalen (glp) des Bezirks Weinfelden die Ortspartei Bischofszell gegründet.
Ziel der neugegründeten Ortspartei ist es, nach den erfolgreichen Grossratswahlen die Basis im Bezirk zu verbreitern. Präsidiert wird die neue Ortspartei von Jorim Schäfer, Berufsschullehrer aus Bischofszell.
Am kommenden Montag, den 24. Oktober 2016 halten die Grünliberalen des Kantons Thurgau ihre Mitgliederversammlung in Bischofszell ab und fassen die Parolen für die Abstimmungen vom 26. November.

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Der Wind fegt durch die Parteien

Vernehmlassungsantworten zum den revidierten Richtplan: In der Ausgabe vom 14. Oktober 2016 schreibt die Thurgauer Zeitung über das geteilte Echo der Parteien bezüglich Potenzial der Windenergie im Thurgau.
Kommentar von Kantonsrat Ueli Fisch:
"Wir Grünliberalen sind für Windenergie im Thurgau sind und stehen damit auch hinter dem im Richtplan ausgesonderten möglichen Gebieten für Windparks. Die Grünliberalen sind sich ihrer Verantwortung für zukünftige Generationen bewusst und befürworten deshalb auch die Energiewende. Die Windenenergie als erneuerbare Energie ist deshalb wichtig für unsere Zukunft. Die Projekte sind deshalb im Thurgau unbedingt weiter zu verfolgen und dürfen nicht schon in den Anfängen erstickt werden. Wir können nicht nachvollziehen, dass der Widerstand jetzt schon so massiv aufflammt, bevor ein konkretes Projekt ausgearbeitet ist. So verhindert man Windenergie-Projekte im Thurgau und denkt nicht zukunftsorientiert. Leider ist es halt oft so, dass man schon für erneuerbare Energien ist, solange es nicht persönliche Nachteile bringt. Das ist aber ein äusserst egoistisches Denken. Oder möchten die Braunauer und Wuppenauer vielleicht lieber ein neues AKW vor der Haustüre?"

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